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15. Schulkonferenz 2012/2013 am 17. Januar 2013

Protokoll

Am 17. Januar 2013 tagte die 15. Schulkonferenz der Verwaltungsschule der Freien Hansestadt Bremen für das Schuljahr 2012/2013. Die Planung für das Schuljahr wurde einstimmig beschlossen.

Alle Ergebnisse der Tagung im Protokoll (pdf, 46.4 KB)

13. Schulkonferenz 2010/2011

Die 13. Schulkonferenz wurde, nachdem sie am 25. November die Beratungen aufgenommen hatte, am 22. Januar fortgesetzt. Nach einer ausführlichen "Aktuellen Stunde" hatte sie mit der Beschlussfassung über Jahresbericht und -planung, mit der Entscheidung über das neue Ausbildungsmodell und mit der Erörterung der ersten Selbstevaluation der Verwaltungsschule ein Mammutprogramm zu bewältigen.

Lebhafte "Aktuelle Stunde"

Erfreulich lebhaft und in den Klassen und Lehrgängen offenbar gut vorbereitet verlief die "Aktuelle 'Stunde'". Zahlreiche Punkte, die die Schüler "drücken", wurden angesprochen. Manches konnte schon auf der Sitzung geklärt werden. Bei anderen Problemen fand zumindest eine Verständigung darüber statt, wie sie gelöst werden könnten. Und schließlich gab es auch Punkte, wo generelle Regelungen allein nicht weiterhelfen, sondern im wirklichen Leben immer wieder um konkrete Lösungen gerungen werden muss.
Im Detail wird das Protokoll die Diskussion und die getroffenen Verabredungen dokumentieren. An dieser Stelle zunächst nur die Stichworte, um die es u.a. ging:

  • Zuständigkeit in Personalsachen für die Finanz-VFAen
  • welcher APR vertritt JuFA- und Finanz-Azubis?
  • örtliche Aufteilung des Unterrichts zwischen AFZ, Amtsgericht und Haus des Reichs, Pausenprobleme
  • Anliegen und Probleme hinsichtlich des DV-Unterrichts (Themen, Bewertung, Timing)
  • Anliegen und Probleme hinsichtlich der "Entspannungs"-Stunden und des Kurses "Arbeitstechniken"
  • Probleme mit der Turnhalle (Hygiene) und den Pausen vor dem Sportunterricht
  • "Projektstau" und "Wettrüsten" bei den Präsentationen
  • Schränke in den Klassenräumen
  • zweiter Teil der abgeschichteten Aufstiegsfortbildung "Verwaltungsfachwirt"

Alles war interessant, konstruktiv und der Weiterentwicklung des Schullebens bestimmt sehr förderlich. Fülle und Umfang sprengten jedoch fast den Rahmen einer Schulkonferenz. Verwaltungsschuldirektor Holger Wendel regte deshalb an, dass die Klassen den Schülerbeirat wiederbeleben. Gemeinsame Anliegen, aber auch zwischen den Klassen kontroverse Punkte könnten da ausdiskutiert und auch gegenüber Schulleitung und Verwaltung vertreten werden. Der Weg in die Schulkonferenz stehe natürlich weiterhin immer offen.

Jahresbericht 2009/2010 und Jahresplanung 2010/2011 beschlossen

Zeit blieb immerhin noch, um den Bericht der Schulleitung zum Schuljahr 2009/2010 zur Kenntnis zu nehmen und die Jahesplanung 2010/2011 zu verabschieden.

Holger Wendel betonte einleitend, dass das letzte Schuljahr ein sehr ereignisreiches, damit für unterrichtendes und nicht-unterrichtendes Personal aber auch sehr arbeitsreiches Jahr gewesen sei. Neben dem Kerngeschäft des Unterrichtens und Prüfens (über 1.000 Unterrichtsstunden mehr als im Vorjahr!) nannte er als Beispiele die Projektwoche "Bremen für alle - alle für Bremen?", den erfolgreichen Abschluss der Erprobung des neuen Ausbildungsmodells, den ersten Durchgang der Selbstevaluation im Zuge des Qualitätsmanagements, die curricularen Arbeiten zum "neuen" Verwaltungsfachwirt und die Mitarbeit am dualen Studium "Public Management".

Besonders erfreulich: 100 Prozent(!) Prüfungserfolg bei allen Abschlussprüfungen und ein großer Anteil (zwischen 26 und über 50 Prozent) Abschlüsse mit dem Prädikat "gut". Eine schöne Bestätigung für die Arbeit der Lehrkräfte und das Leistungsvermögen der Auszubildenden und Fortbildungsteilnehmer.

Den gegenüber dem Entwurf noch leicht veränderten Bericht finden Sie hier:
Jahresbericht 2009/2010 (pdf, 135.3 KB)

Neue Jahresplanung: Konsolidierung!

Das neue Schuljahr wird mit einem hauptamtlichen Team in Angriff genommen, aus dem zwei langjährige Lehrkräfte ausgeschieden sind. Gleichzeitig ist die Zahl der geplanten Unterrichtsstunden noch einmal um knapp 1000 auf über 9000 Stunden angestiegen. Grund genug für die Schulleitung, das Schuljahr 2010/2011 ganz im Zeichen von Konzentration auf das Kerngeschäft und Konsolidierung zu planen.
Nach der Neustrukturierung der Ausbildung stehen jetzt die Unterrichtsqualität und die Feinabstimmung zwischen Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Eine große Rolle wird dabei die bessere Integration von Fach- und IT-Unterricht spielen. Daneben gehen planerische und curriculare Arbeiten in der Fortbildung (2. Laufbahngruppe, 1. und 2. Einstiegsamt) und in der Kooperation hinsichtlich des dualen Studiums weiter.
Ein Schwerpunkt wird in der Personalentwicklung für haupt- und nebenamtliche Lehrkräfte liegen. Wie bei anderen Berufsschulen auch wachsen die Anforderungen an die pädagogische Arbeit.

Die von der Schulleitung vorgelegte Jahresplanung, die zuvor schon vom Kollegium der Verwaltungsschule gebilligt worden war, wurde einstimmig beschlossen.

Jahresplanung 2010/2011 (pdf, 98.1 KB)

Neues Ausbildungsmodell beschlossen

Ohne Gegenstimmen bei einer Enthaltung folgte die Schulkonferenz der einstimmigen Empfehlung der Evaluationsgruppe ("Eva Opti") und stimmte dem Antrag der Schulleitung zu, das neue, "optimierte" Ausbildungsmodell in den Regelbetrieb zu überführen. Weil das Lehrerkollegium schon vorher zugestimmt hatte, ist nach vierjähriger Arbeit und Erprobung das neue Modell nun Regelmodell. Es gestaltet den Schultag, die Schulblöcke und die Verzahnung mit der Praxis neu. Charakteristisch ist die Kombination aus Schulblöcken (Blockunterricht) und Berufsschultagen wähend der Praxisblöcke sowie die Einführung des achtstündigen Schultages - weitreichende Auswirkungen also auf den Schulalltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkräfte und der Verwaltung.

Strategische Ziele und Hauptelemente der Umstellung werden in dem Antrag an die Schulkonferenz dargestellt. Beschlussantrag Neues Ausbildungsmodell (pdf, 135.4 KB)

Zeugnisvergabe neu geregelt

Die Zeugnisordnung sieht für Berufsschulen Zeugnisse jeweils zum Schuljahresende, also zu den Sommerferien, ggf. auch noch Zwischenzeugnisse zum Halbjahreswechsel vor. Das entspricht nicht mehr dem Ablauf der Ausbildung an der Verwaltungsschule. Sie besteht, verteilt auf drei Aubildungsjahre, einerseits aus vier großen Schulblöcken und andererseits aus Berufsschultagen während der Praxisblöcke. Zweckmäßig erschien es der Schulkonferenz, jeweils zum Ende der Schulblöcke Zeugnisse zu erteilen, in die auch die Leistungen der Berufsschultage aus den vorhergehenden Praxisblöcken einfließen.
Das vierte Zeugnis, das die schulischen Leistungen des gesamten letzen Ausbildungsjahres (Berufsschultage und Schulblock) bewertet, ist zugleich das schulische Abschlusszeugnis.

Beschlussantrag Zeugniserteilung (pdf, 33.7 KB)

Qualitätsentwicklung - Ergebnisse der ersten Selbstevaluation

Manfred Jacobi, in der Schulleitung verantwortlich für die Qualitätsentwicklung ("Q2E"), stellte der Schulkonferenz die Ergebnisse der ersten Befragung aller Verwaltungsschülerinnen und -schüler ("Selbstevaluation") vor. Den Fragebogen hatte das Kollegium anhand der eigenen Qualitätsziele erarbeitet und der 12. Schulkonferenz vorgelegt. Im Juni 2010 antworteten insgesamt 76 Schüler anonym auf die 34 Fragen. Dies Jahr besonders im Fokus: die Unterrichtsqualität.

Größtenteils kann die Verwaltungsschule mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein: Über 80 Prozent der Schülerinnen und Schüler geben an, gern oder überwiegend gern auf die Verwaltungsschule zu gehen; 96 Prozent fühlen sich von den Lehrkräften ernst genommen und respektiert; ca. 95 Prozent sagen, dass sie dem Unterricht folgen können und die Lehrkräfte gut auf den Unterricht vorbereitet sind; immerhin drei Viertel meinen, von den Lehrkräften ganz oder überwiegend gerecht beurteilt zu werden.

Es gibt aber auch kritisch zu bewertende Bereiche, in denen Schulleitung und Kollegium Handlungsbedarf sehen: Wenn ausgerechnet hinsichtlich der Verknüpfung von Theorie und Praxis die Hälfte der Schüler unzufrieden ist, zeigt das, wie wichtig es ist, mit dem neuen Ausbildungsmodell gerade auf dieser Baustelle weiterzuarbeiten. Auch dass ein Drittel der Schüler meint, die Verwaltungsschule bereite nicht gut oder weniger gut auf den Beruf vor, ist nach Auffassung von Verwaltungsschuldirektor Holger Wendel kein tragbarer Zustand.

Ernst genommen wird ebenso, dass sich über die Hälfte der Befragten mehr Rückmeldungen zu ihren Lernfortschritten wünscht. Auffällig ist weiter, dass Schülerinnen sich zu manchen Fragen deutlich kritischer äußern als ihre männlichen Kollegen - vor allem, wenn es um das Verhältnis zu den Lehrkräften geht; auch darüber wird weiter diskutiert werden müssen, zumal noch unklar ist, ob die Unterschiede Ergebnis unterschiedlichen Verhaltens der (übrigens ungefähr ausgeglichen männlichen und weiblichen) Lehrkräfte oder unterschiedlicher Erwartungen von männlichen und weiblichen Auszubildenden sind.
Schließlich muss auch nach Ausbildungsberufen differenziert werden; die Justizfachangestellten scheinen mit ihrer schulischen Ausbildung weniger zufrieden zu sein als die Verwaltungsfachangestellten.

Das ganze qualitätssichernde Verfahren ist für die Verwaltungsschule sehr aufwändig; Schulkonferenz, Kollegium und Schulleitung sind aber einhellig der Auffassung, dass es sich lohnt: Die Befragung 2010 hat jedenfalls viel positive Bestätigungen und Ermutigung, aber auch viele Ansatzpunkte für unmittelbare Veränderungen gebracht. Im Frühsommer 2011 folgt die nächste Befragung.

Sobald der Bericht von der ersten Befragung "verschriftlicht" ist, werden wir ihn an dieser Stelle veröffentlichen.

Viel geschafft und auch schon viel erledigt

Die Schulkonferenz hatte in diesem Jahr ein großes Pensum zu erledigen. Wegen der Unterbrechung konnten zwischendurch schon viele Punkte, die von den Klassensprechern im November angesprochen worden waren, bis Januar erledigt werden, so dass die Schulleitung im Januar bereits in der Lage war, konkrete Ergebnisse zu vermelden.
Inzwischen hat auch die Fortsetzung des Runden Tisches zur IT-Ausbildung stattgefunden, der zur allseitigen Zufriedenheit zu allen kritisch angemerkten Problempunkten konkrete Veränderungen festgelegt hat.

Das Protokoll der Schulkonferenz befindet sich noch in der Abstimmung und wird danach sofort an dieser Stelle veröffentlicht.

12. Schulkonferenz 2009

Planung einstimmig beschlossen

Die 12. Schulkonferenz hat am 5.11.2009 in die Aula des AFZ getagt.
An der Konferenz nahmen neben der Schulleitung Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft und der Fortbildungsteilnehmenden, des Lehrerkollegiums, des nichtunterrichtenden Personals, der Ausbildenden und der Personalvertretungen teil.
Der von der Schulleitung vorgelegte Jahresbericht 2008/2009 wurde gebilligt, die Jahresplanung 2009/10 einschließlich der für Januar geplanten Projektwoche "Bremen für alle - alle für Bremen?" einstimmig beschlossen und der Fragebogen für die im Rahmen des Qualitätsmanagements beabsichtigte Selbstevaluation zur Kenntnis genommen. Außerdem wurde auf Vorbringen der Klassensprecherinnen der VJ 08 über die Pausensituation, Kritik an der Cafeteria und den IT-Unterricht diskutiert.

Die Konferenzunterlagen - Protokoll, Jahresbericht 2008/2009 und Jahresplanung 2009/2010 sowie die Vorschläge zur Selbstevaluation - finden Sie hier:

  1. Protokoll 12.Schulkonferenz (pdf, 49.3 KB)
  2. Jahresbericht 2008/2009 (pdf, 111.3 KB)
  3. Jahresplanung 2009/2010 (pdf, 111.8 KB)
  4. Selbstevaluation 2009/2010 (pdf, 45.9 KB)

11. Schulkonferenz am 29.01.2009

Die 11. Schulkonferenz tagte am 29. Januar 2009, nahm den Bericht der Schulleitung über das vergangene Schuljahr billigend zur Kenntnis und beschloss einstimmig die Planung für das bereits laufende Schuljahr 2008/2009.

Weniger Unterricht - glänzende Prüfungsergebnisse

Verwaltungsschuldirektor Holger Wendel und sein Stellvertreter Manfred Jacobi erläuterten die Schwerpunkte der Beschlussvorlagen. Sie wiesen zunächst darauf hin, dass die Zahl der in diesem Schuljahr zu erteilenden Unterrichtsstunden gegenüber den Vorjahren niedriger ausfällt, weil zum einen das Schuljahr relativ kurz sei, zum anderen aber der neue Ausbildungsjahrgang nur einzügig sei und auch kein neuer Fachwirtelehrgang begonnen habe.

Die Prüfungen im Berichtszeitraum sind weit überdurchschnittlich positiv ausgefallen - auch nach Auffassung der Prüfungsausschüsse kein Ergebnis zu leichter Aufgaben, sondern Ausdruck der Leistungsstärke der Auszubildenden und Lehrgangsteilnehmenden.

Optimierung der Ausbildung und Schulentwicklung

Im Zentrum der Schulentwicklung stand und steht die Optimierung der AFZ-Ausbildung. Die Zwischenbilanz der Erprobung eines neuen Ausbildungsmodells mit stärkerer Verzahnung von praktischer und schulischer Ausbildung fiel aus Sicht aller Beteiligten sehr positiv aus. Die Erprobung wurde auf den neuen Jahrgang ausgedehnt, die Evaluation in der Arbeitsgruppe wird fortgesetzt. 2009 sind wieder einige Entscheidungen hinsichtlich des weiteren Verlaufes zu treffen.

Manfred Jacobi erläuterte die Fortschritte bei der Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems an der Verwaltungsschule. Während Individualfeedbacks für alle Lehrkräfte bereits fest etabliert sind, steht jetzt die Evaluation der Schule insbesondere unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an.
Wendel dankte in diesem Zusammenhang dem Kollegium für die engagierte Arbeit bei der Schulentwicklung; Aufgaben, die in wesentlich größeren Kollegien arbeitsteilig von vielen realisiert würden, müssten an der Verwaltungsschule mit ihrem sehr übersichtlichen hauptamtlichen Kollegium von wenigen geschultert werden.

Sehr wichtig für die Weiterentwicklung der Verwaltungsschule ist daneben, dass sie im Rahmen der Theorie-Praxis-Module an dem dualen Studiengang Public Management beteiligt ist, in dem das AFZ in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst ausbildet.

Erhalt des Ausbildungsberufes VFA und Europäisierung

Holger Wendel würdigte rückblickend insbesondere, dass es in gemeinsamen Anstrengungen auf Bundesebene, an denen Bremen nicht unmaßgeblichen Anteil gehabt habe, gelungen ist, den Ausbildungsberuf der Verwaltungsfachangestellten als eigenständigen Beruf des öffentlichen Dienstes zu erhalten. Es komme nun darauf an, die Ausbildung auf hohem Niveau weiterzuentwickeln, den Anschluss an den erneuerten kaufmännischen Büroberuf zu halten und neue Anforderungen aus den Arbeitsprozessen in der öffentlichen Verwaltung aufzunehmen. In diesem Sinne werde er sich weiterhin u.a. im Rahmen des Verwaltungsschulleiter-Verbandes engagieren.

Mit Blick auf den europäischen Berufsbildungsprozess skizzierte Holger Wendel seine Vision eines Aus- und Fortbildungssystems im öffentlichen Dienst, in dem jeder Abschluss zugleich auch eine Anschlussperspektive hat und die berufliche Bildung gegenüber der rein schulisch-akademischen eine Aufwertung erfährt. Kernpunkt seien ein neugeordneter Ausbildungsberuf "VFA" (s.o.) und eine Fortbildung zum Verwaltungsfachwirt, mit der zugleich ein "Bachelor-professional"-Abschluss erreicht werde - noch Zukunftsmusik, für die Steigerung der Attraktivität der Ausbildung und damit zur Verbesserung der Möglichkeit, weiterhin guten Nachwuchs für den öffentlichen Dienst zu rekrutieren, aber ein wichtiger Baustein.

Protokoll und Dokumente

Die weiteren Arbeitsschwerpunkte sind in Bericht und Planung nachzulesen. Beide Dokumente zeigen, wie vielseitig die hauptamtlichen Lehrkräfte, unterstützt von ihren nebenamtlichen Kolleginnen und Kollegen, tätig sind.

PDF:Schuljahresbericht 2007-2008 (pdf, 135.2 KB)
PDF:Schuljahresplanung 2008-2009 (pdf, 94.1 KB)

PDF:Protokoll 11. Schulkonferenz (pdf, 31.4 KB)

10. Schulkonferenz 22. November 2007

Jahresbericht, Jahresplanung und Schulprogramm

Die Schulkonferenz nahm den Bericht über das vergangene Schuljahr zur Kenntnis und beschloss einstimmig die Jahresplanung 2007/2008. Sie verabschiedete außerdem weitere Teile des Schulprogramms, nämlch die Darstellung des Profils der Schule und das Schulleitbild "wir bilden zukunft". Schließlich nahm sie das vom LehrerInnen-Kollegium erarbeitete Qualitätsleitbild zur Kenntnis.

Die Dokumente der 10. Schulkonferenz finden Sie hier:

9. Schulkonferenz 21. Juni 2007

Schulkonferenz beschließt die Erprobung eines neuen Ausbildungsmodells

Bei einer Gegenstimme beschloss die Schulkonferenz den von der Schulleitung eingebrachten Antrag, in den beiden neuen Ausbildungsklassen 2007 ab September 2007 ein verändertes Ausbildungsmodell zu erproben. Das sog. "Kombimodell" - eine Mischung aus Blockunterricht und praxisbegleitenden Berufsschultagen - soll vor allem die Verzahnung von schulischer und praktischer Berufsausbildung im dualen System optimieren. Der Vorschlag war vom Kollegium der Verwaltungsschule und dem für die praktische Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten und der Fachangestellten für Bürokommunikation zuständigen Ausbildungsreferat des AFZ entwickelt und im Ausbildungsbeirat der Verwaltungsschule abgestimmt worden; dabei wurde auch den speziellen Anforderungen hinsichtlich der Ausbildung der Justizfachangestellten Rechnung getragen.
Eine besondere Herausforderung für die Verwaltungsschule stellt der achtstündige Schultag dar. Um ihn einerseits lerneffizient und andererseits sozialverträglich zu gestalten, hat sich das Kollegium - inspiriert durch eine erste Fortbildung am LIS - vorgenommen, sich in "Ganztags-Pädagogik" fit zu machen, den Schultag "rhythmisiert" zu planen und nach und nach neue Unterrichtsformen einzuführen. Natürlich müssen auch die Rahmenbedingungen stimmig gemacht werden ....

Beschlussvorlage und Protokoll

Die Dokumente der 9. Schulkonferenz finden Sie hier:

8. Schulkonferenz 16. Nov. 2006

Die Dokumente der 8. Schulkonferenz können hier
in Form von PDF-Dokumenten downgeloaded werden: